Porträt Ludwig Hartmann

Herzlich Willkommen,

als Ihr Grüner Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2018 in Bayern setze ich mich für wirksamen Natur- und Landschaftsschutz ein. Ich kämpfe für gleiche Lebenschancen aller Bayerinnen und Bayern von Wunsiedel bis München. Als Direktkandidat im Stimmkreis München-Mitte ist es mein Ziel, das erste Direktmandat für einen Grünen-Politiker in Bayern zu holen. Zeit wird’s!

Sie haben Ideen, wie wir Bayern voran bringen können? Ich freue mich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ihr Ludwig Hartmann, MdL
Fraktionsvorsitzender & Spitzenkandidat

31. Juli 2018

Wir brauchen den Masterplan

Das Wort Klimawandel klingt viel harmloser als die Konsequenzen, die sich dahinter verbergen. Es wird nicht nur etwas wärmer. Ganze Ökosysteme drohen zu kippen, mit fatalen Folgen für uns Menschen, die wir darin leben. Der heiße Sommer in diesem Jahr kann ein meteorologischer Zufall sein. Dass wir fast jedes Jahr in Folge einen neuen Temperaturrekord erleben, nicht.

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Bayern braucht einen Masterplan für Klimaschutz!

Seit über zehn Jahren erleben wir die x-te Klimashow der CSU-Regierung auf der Zugspitze. Ganz Bayern leidet unter Wetterextremen, Starkregen, unerträglicher Hitze, Dürren – wir erleben die Erdüberhitzung am eigenen Leib. Wir müssen jetzt mutig und entschlossen handeln, um die Folgen der Erdüberhitzung einzudämmen, für unsere Kinder und Enkelkinder.

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24. Juli 2018

Einsatz für Bayern auf dem Erdlingshof

Heute besuchte unser Spitzenkandidat Ludwig Hartmann den Lebenshof „Erdlingshof“ in Kollnburg. Der Hof hilft Erdenbewohnern, die der “Nutztier”-Haltung zum Opfer gefallen sind und gibt ihnen ein sicheres Zuhause. Neben Streicheleinheiten und Leckerchen, die Ludwig an die Tiere verteilte, half er beim Ausmisten und Versorgen der Hofbewohner. Natürlich war auch noch Zeit für intensive Gespräche mit den Betreibern des Hofes über behördliche und finanzielle Probleme sowie über den ganz normalen Alltag auf dem Hof.

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20. Juli 2018

Mehr Europa wagen

Kürzlich hörte ich eine Geschichte aus dem Jahr 1950. Da lockten am deutsch-französischen Grenzübergang in St. Germanshof Studierende die deutschen und französischen Zöllner in ihre Zollhäuser, sperrten sie ein, bauten die Schlagbäume ab und verbrannten sie. Sie kamen aus Deutschland, Frankreich, Italien und England. Und sie wollten ein Zeichen für ein freies und friedliches Europa setzen, fünf Jahre nach dem Ende des Krieges und noch vor der Gründung der Montanunion, der Vorläuferorganisation der heutigen EU.

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17. Juli 2018

Persönliche Stellungnahme zur Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs

Die Ablehnung unseres Volksbegehrens „Betonflut eindämmen“ durch das Bayerische Verfassungsgericht heute war offen gesagt ein herber Schlag – nicht nur für mich, sondern auch für die über 50.000 Menschen in Bayern, die uns unterstützt und auf uns gesetzt haben. Und natürlich für die mehr als 40 Verbände mit ihren rund 750.000 Mitgliedern, die aktiv an unserem Volksbegehren mitgewirkt haben. Hier hat sich eine neue überparteiliche Umweltbewegung in Bayern zusammengefunden, die sicher auch in der Zukunft noch trägt.

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Ein schwarzer Tag für die direkte Demokratie und die Natur in Bayern

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof (BayVerfGH) hat heute seine Entscheidung verkündet: Das Volksbegehren gegen den Flächenfraß wird nicht zugelassen. Es gibt aber keine grundsätzlichen Bedenken gegen eine bayernweite Höchstgrenze für den Flächenverbrauch. Damit haben wir zum einen die Möglichkeit, gemeinsam mit unseren Bündnispartnern ein neuerliches Volksbegehren vorzubereiten, das die Rahmenbedingungen für die Einführung einer Höchstgrenze konkretisiert.

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