24. März 2014

Fehlinformationen aus dem Wirtschaftsministerium: Es gibt kein Fracking-Verbot

Die Aussage des im Wirtschaftsministerium angesiedelten Bergbaudirektors Rainer Zimmer, wonach Fracking in Bayern verboten sei, kommentiert der Fraktionsvorsitzende der Landtags-Grünen, Ludwig Hartmann: „Im Wirtschaftsministerium ist man sich offensichtlich nicht zu schade, die Vernebelungstaktik beim Thema Fracking mit bewusst gestreuten Fehlinformationen fortzusetzen.

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6. Februar 2014

Was wäre wenn: Olympia-Abfahrt abgesagt

„Olympia hätte kaum begonnen, da hätten wir den ersten Höhepunkt schon absagen können: die Herren-Abfahrt am Sonntag auf der Kandahar.“ Mit diesen Worten weist der Fraktionschef der Landtags-Grünen und Sprecher des beim jüngsten Bürgerentscheid gegen „München 2022“ erfolgreichen Bündnisses NOlympia, Ludwig Hartmann, auf „Schein und Sein olympischer Visionen für Oberbayern“ hin. Er stellt die Frage: „Was wäre wenn… München jetzt in der Situation von Sotschi wäre und ab Freitag olympische Winterspiele ausrichten müsste?“

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22. Oktober 2013

Ja zu Heimat, Nein zu Olympia

Grüne: Geld der Steuerzahler wird verpulvert, um Stimmung für Olympia zu erkaufen

Die Grünen im Bayerischen Landtag sagen „Nein zu Olympia“. Die Staatsregierung, die sich jetzt formell die Olympiabewerbung Münchens gestellt habe, verkenne die Risiken und verschließe die Augen vor den Folgen. „Wir Grüne sagen Ja zu Heimat, Ja zu Natur, Nein zu Umweltzerstörung und Nein zu Schuldenbergen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Ludwig Hartmann.

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17. Oktober 2013

Olympia: Das IOC kassiert, die Bevölkerung zahlt

Ludwig Hartmann kritisiert Knebelverträge mit den ausrichtenden Kommunen

„Cui bono – wem nützt es?“ Diese provokante Frage stellt der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen, Ludwig Hartmann, im Zusammenhang mit dem Einsatz des bayerischen Innenministers Herrmann für eine neuerliche Olympiabewerbung Münchens. Den Bürgerinnen und Bürgern in der Region nütze ein Mega-Sportspektakel, das 17 Tage lang Millionen Zuschauer anlockt und anschließend die Kommunen mit den Folgeerscheinungen alleine lässt, herzlich wenig.

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30. September 2013

DOSB entscheidet sich für eine aussichtslose Bewerbung

Ludwig Hartmann: Auch die deutschen Sportfunktionäre hofieren weiterhin die einseitigen und skrupellosen Gewinnbestrebungen des IOC

Die olympiakritische Plattform Nolympia zeigt sich nach der heutigen Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) enttäuscht, erneut mit der nur minimal ausgebesserten Bewerbung für 2018 ins spärlich besetzte Rennen um die Olympischen Winterspiele im Jahr 2022 zu gehen. 


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10. September 2013

Pressemitteilung von Nolympia Garmisch-Partenkirchen: Olympische Winterspiele – nein danke!

Nach der Vergabe der Olympischen Sommerspiele 2020 an Tokio stimmte der Münchner Noch-OB Christian Ude bereits Jubelarien an, die Chancen für Olympische Winterspiele 2022 in München stünden hervorragend. Seine Begeisterung für die Ausrichtung der Spiele scheint ungebrochen, trotz der blamablen Niederlage gegen Pyeongchang und der falschen Versprechen zur Finanzierung der Bewerbung, die zu großen Teilen vom Steuerzahler übernommen werden musste.

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30. Juli 2013

Energieeffizienzpakt: Mehr Schein als Sein

Grüne: Staatsregierung hat weder ehrgeizige Ziele noch verändert sie Rahmenbedingungen, um Energieeffizienz zu verbessern

Die Grünen im Bayerischen Landtag bezeichnen den Energieeffizienzpakt der Staatsregierung mit einer Vielzahl von gesellschaftlichen Gruppen in weiten Teilen als Mogelpackung. „Wir begrüßen, dass die Staatsregierung der Energieeinsparung mehr öffentliche Aufmerksamkeit schenken will“, erklärt der energiepolitische Sprecher Ludwig Hartmann. „Aber es ist nur eine Scheinaktivität. Weder unterwirft sich die Staatsregierung selbst ehrgeizigen Zielen, noch ergreift sie praktische Initiativen um die Rahmenbedingungen für die Energieeffizienz zu verbessern.“

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24. Mai 2013

Haus der Berge droht zur reinen Touristenattraktion zu verkommen

Ludwig Hartmann: Staatsregierung muss auch Mittel für die Forschung bereitstellen

Zur heutigen Eröffnung des „Haus der Berge“ im Nationalpark Berchtesgaden übt der klimaschutzpolitische Sprecher der Landtagsgrünen, Ludwig Hartmann, Kritik an der finanziellen Ausstattung der Einrichtung:

„Wie so oft geht es Seehofer und seiner Staatsregierung auch bei dieser Neueröffnung im Wahljahr mehr um Schein, als um Sein. Weniger Personal als zugesagt, kein Geld für die Klimaforschung, keine Unterstützung der wichtigen Monitoring-Programme im Nationalpark. So droht das Haus der Ber­ge – eigentlich gedacht als Informations- und Bildungszentrum – schnell zur reinen Touristenattraktion ohne naturwissenschaftlichen Tiefgang zu verkommen. Wer 19 Millionen Euro in eine solche Einrichtung investiert, der muss auch Geld für Forschung bereitstellen.“

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