3. August 2018

Offener Brief an den Präsidenten des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl

Sehr geehrter Herr Heidl,

die Bäuerinnen und Bauern gehören zu den Leidtragenden der derzeitigen Hitzewelle. Vor allem beim Mais und beim Getreide dürfte es Einbußen beim Ertrag geben. Mittlerweile ist es leider fast schon an der Tagesordnung, dass durch extremes Wetter die Ernten beeinträchtigt werden;

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24. Juli 2018

Einsatz für Bayern auf dem Erdlingshof

Heute besuchte unser Spitzenkandidat Ludwig Hartmann den Lebenshof „Erdlingshof“ in Kollnburg. Der Hof hilft Erdenbewohnern, die der “Nutztier”-Haltung zum Opfer gefallen sind und gibt ihnen ein sicheres Zuhause. Neben Streicheleinheiten und Leckerchen, die Ludwig an die Tiere verteilte, half er beim Ausmisten und Versorgen der Hofbewohner. Natürlich war auch noch Zeit für intensive Gespräche mit den Betreibern des Hofes über behördliche und finanzielle Probleme sowie über den ganz normalen Alltag auf dem Hof.

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2. Februar 2018

Drei Viertel ist Gebrauchtware

Die CSU marschiert unbeirrt weiter auf dem Irrweg der Freiwilligkeit. Auf dem Appellohr waren Kommunen und Unternehmen aber schon bislang taub – und daran wird sich auch nichts ändern. Je später die von uns geforderte Höchstgrenze für den Flächenverbrauch kommt, desto mehr Natur und Kulturlandschaft wird großflächigen Gewerbegebieten und überdimensionierten Straßenprojekten zum Opfer fallen. Wir brauchen landesplanerische Leitplanken und verbindliche Regeln für den Umgang mit unserer bayerischen Heimat, damit auch unsere Kinder und Enkel diese noch genießen können.

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21. Dezember 2017

Flächenfraß: Worst-Practice-Beispiel vor den Toren Ingolstadts

Gestern konnte ich mich bei Karlskron von einem absoluten Worst-Case-Beispiel überzeugen: Wertvolle Ackerflächen sollen als Autohalde missbraucht werden. Schon jetzt parken 13.000 fabrikneue Audis auf Teerflächen, die ehemals fruchtbare Äcker in der Donaumoosregion überdecken. Es gibt bizarr anmutende Luftaufnahmen von Seite an Seite stehenden Autos in Endlosreihen. Und nun sollen laut Willen des Betreibers weitere 25 Hektar Ackerland größtenteils unter einer Betondecke verschwinden.

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