18. Mai 2018

Grüne unterstützen Kampf gegen Bienensterben

Das heute startende Volksbegehren „Stoppt das Artensterben – Rettet die Bienen!“ der ÖDP wird von den bayerischen Grünen begrüßt. Der Grüne Spitzenkandidat Ludwig Hartmann sieht dafür ähnlich gute Erfolgsaussichten wie beim gemeinsamen Volksbegehren gegen den Flächenfraß, das in der Bevölkerung auf große Resonanz stößt.

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6. Mai 2018

Mit uns die Zukunft!

Die bayerischen Grünen starten mit Schwung in den Wahlkampf. Auf ihrem Parteitag am Wochenende in Hirschaid wurde das grüne Wahlprogramm für die Landtagswahl 2018 verabschiedet. Das Spitzenduo Ludwig Hartmann und Katharina Schulze stimmte die Delegierten mit leidenschaftlichen Reden auf den Wahlkampf ein. Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen, Gleichstellung von Mann und Frau und Chancengleichheit im ganzen Land standen dabei im Mittelpunkt.

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2. Mai 2018

Einsatz für Bayern beim Imker

Um sich die Leistung, die Bienen jeden Tag erbringen, näher anzusehen, besuchte unser Spitzenkandidat Ludwig Hartmann am Mittwoch, 2. Mai 2018, den Hobbyimker Peter Rauscher und seine Bienenstöcke in einem Gemeinschaftsgut der Stadt Augsburg. Peters Ziel ist es, innerhalb eines Jahres die Honigproduktion auf Bio umzustellen, um seine Bienen besser zu schützen und unbehandelten Honig anzubieten.

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Gleichstellung und Artenschutz: Grünes Spitzenduo läutet den Wahlkampf ein

Bayerns Lebensgrundlagen zu erhalten ist das erklärte Ziel von Spitzenkandidat Ludwig Hartmann. Zentral dafür sind die im Wahlprogramm aufgelisteten Maßnahmen, um dem Artensterben entgegenzutreten. Ludwig Hartmann verkündet, dass die Landtagsfraktion die Parteiforderungen in ein umfangreiches Artenschutzgesetz fasst. „Mit unserem bayerischen Artenschutzgesetz zeigen wir ganz konkret den Weg, wie es gelingen kann, unsere Artenvielfalt zu retten.“ Ludwig Hartmann machte darüber hinaus deutlich, dass Bayern einen 3. Nationalpark dringend brauche: „Nationalparks sind die Hotspots des Artenschutzes.“

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18. April 2018

Angriff auf den Artenschutz

Der Grüne Spitzenkandidat Ludwig Hartmann kommentiert das von Ministerpräsident Söder in seiner Regierungserklärung angekündigte Aus für einen 3. Nationalpark in Bayern:
„Söder hat heute die große Keule gegen den Naturschutz geschwungen. Getroffen hat er damit zwei Drittel der Menschen in Bayern, die sich einen dritten Nationalpark wünschen.“

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26. Januar 2018

Auswirkungen der Erweiterung des Skigebietes am Riedberger Horn auf die Biodiversität

Rund um das Riedberger Horn befinden sich überregional oder landesweit bedeutsame Lebensräume und Artvorkommen. So kommen rund um das Riedberger Horn montane Borstgrasrasen vor, ein europaweit geschützter Lebensraumtyp, der in Bayern bei der letzten Bewertung als unzureichend–sich verschlechternd eingestuft wurde.
Die europaweit geschützte Birkenmaus hat dort vermutlich eines ihrer wenigen Vorkommen in Deutschland. Das Skigebiet Grasgehren hatte in der Skipistenuntersuchung des Landesamtes für Umwelt (LfU, 2006) mit 65,4 Prozent den zweithöchsten Wert an schützenswerten Pflanzengesellschaften von allen Skigebieten Bayerns. Die Planung und Genehmigung einer Erweiterung des Skigebietes muss sich mit diesen außergewöhnlichen Gegebenheiten auseinandersetzen. Bei der Skipistenuntersuchung des LfU fiel das Skigebiet Grasgehren durch auffallend viel Schäden an Gehölzen, an Zwergsträuchern, an der Grasnarbe und an der Humusdecke auf.

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9. Januar 2018

Volksbegehren „Betonflut eindämmen“: Bündnis meldet 46.000 gesammelte Unterschriften

Gute Nachrichten für die Menschen in Bayern gleich zum Jahresauftakt: Das Volksbegehren „Betonflut eindämmen. Damit Bayern Heimat bleibt“ hat nach Auskunft des Organisationsbündnisses die erste Hürde genommen. Bis Ende Dezember wurden landesweit über 46.000 Unterschriften gesammelt – das entspricht etwa der Größenordnung beim erfolgreichen Volksentscheid für den Nichtraucherschutz.

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18. Dezember 2017

Artenschutz in Bayern – Insektenvielfalt und -vorkommen

1. a) Wie beurteilt die Staatsregierung die aktuellen Meldungen zum dramatischen Arten- und Abundanzverlust bei Insekten?
1. b) Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Staatsregierung?
1. c) Welchen Kenntnisstand hat die Staatsregierung bezüglich der aktuellen Situation von Insekten im Hinblick auf Artenvielfalt und Häufigkeit der Vorkommen (Abundanz) in Bayern (bitte einzelne Ordnungen so detailliert wie möglich separat darstellen)?

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10. Februar 2016

Zielabweichungsverfahren Liftverbindung Balderschwang/Grasgehren

Das Projekt Liftverbindung Balderschwang/Grasgehren durchschneidet die Schutzzone C des bayerischen Alpenplans. Der 1972 eingeführte Alpenplan wurde als vorbeugendes Konzept zur Verhinderung von Übererschließung überweigend touristisch genutzter Verkehrseinrichtungen (Bergbahnen), zur Sicherung des Naturraumes und zur Sicherung des Gebietes für die Erholung aufgestellt. In der am strengsten geschützten Zone C sind Seilbahnprojekte deshalb unzulässig. Über ein Zielabweichungsverfahren zum Landesentwicklungsprogramm soll dieser Schutz nun aufgehoben werden.

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