Porträt Ludwig Hartmann

Herzlich Willkommen,

eine echte Energiewende in Bayern kann nur Hand in Hand mit den Bürgerinnen und Bürgern gelingen. Dafür setze ich mich ein. Sie haben Ideen, wie wir Bayern voran bringen können? Ich freue mich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ihr Ludwig Hartmann

12. März 2010

Schwarz-gelb muss Solarkürzung stoppen

Vor dem Hintergrund des aktuellen Krisengesprächs von Ministerpräsident Horst Seehofer mit Vertretern der Solarbranche wegen der umstrittenen Kürzung der Vergütungssätze haben die Grünen die schwarz-gelbe Bundesregierung heftig kritisiert:
„Union und FDP setzen mit ihren dramatischen Kürzungsplänen die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Solarbranche aufs Spiel“, erklärten die energiepolitischen Sprecher von Bundestagsfraktion und bayerischer Landtagsfraktion, Hans-Josef Fell und Ludwig Hartmann auf einer gemeinsamen Sitzung in München.

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3. März 2010

Seehofer als Schutzpatron der Solarmodule?

Anlässlich seines Plädoyers für eine maßvolle Senkung der Solarfördersätze haben die Landtagsgrünen Ministerpräsident Horst Seehofer Augenwischerei vorgeworfen: „Hier in München schwingt sich der CSU-Chef zum Schutzpatron der Solarmodule auf, aber in Berlin wollen CDU, CSU und FDP der Solarbranche mit einer 16prozentigen Senkung den Saft abdrehen“, sagte der energiepolitische Sprecher Ludwig Hartmann.

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25. Februar 2010

Schwarz-gelbes Chaos in der Energiepolitik

Im Streit zwischen Umweltminister Söder und Wirtschaftsminister Zeil um ein eigenes bayerisches Konzept zur künftigen Energieversorgung haben die Grünen die Staatsregierung heftig kritisiert: „Anstatt endlich den gesetzlich vereinbarten Atomausstieg zu akzeptieren und mit Volldampf die Umstellung auf alternative Energiequellen voranzutreiben, liefert sich die schwarz-gelbe Chaostruppe die nächste Schlammschlacht“, sagte der energiepolitische Sprecher Ludwig Hartmann.

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24. Februar 2010

Kaminkehrerhandwerk: Betrieben eine wirtschaftliche Perspektive ermöglichen

Der Landtag wolle beschließen:
Die Staatsregierung wird aufgefordert, in Absprache mit dem Innungsverband abweichend vom § 5 Abs. 2 des Schornsteinfegergesetzes bis zum 31. Dezember 2012 unter der Berücksichtigung der Brandsicherheit Kehrbezirke aufzulösen und das Arbeitsvolumen anderen Kehrbezirken zuzuweisen, soweit dies zum Erhalt der wirtschaftlichen Grundlage der Betriebe des Schornsteinfegerhandwerks in einer Region erforderlich ist.

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