18. Oktober 2017

Volksbegehren: Offener Brief an den Vorsitzenden des Bayerischen Städtetags

Sehr geehrter Herr Dr. Gribl,
mit großer Verwunderung und Irritation haben wir den Informationsbrief Nr. 10 des Bayerischen Städtetags vom Oktober 2017 zur Kenntnis genommen, der sich u.a. mit dem Volksbegehren „Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen“ beschäftigt. In dem Informationsbrief wird die Einschätzung gestreut, das Vorhaben widerspreche dem Grundgedanken des Planungsrechts und verstoße gegen die kommunale Selbstverwaltungsgarantie.
Diese Behauptung entbehrt jeder rechtlichen Grundlage.

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16. Oktober 2017

Wo kann ich für das Volksbegehren unterschreiben?

In einem ersten Schritt müssen wir 25.000 Unterschriften von bayerischen Bürger*innen und Bürgern sammeln. Die entsprechenden Unterschriftenlisten liegen bei zahlreichen Infoständen und Aktionen der Bündnispartner Grüne, ödp und AbL in ganz Bayern aus. Sie können sich aber auch einfach selber diese Unterschriftenliste ausdrucken, selbst unterschreiben und im Freundes- und Bekanntenkreis für weitere Unterstützung werben. Leider […]

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Wie kann ich für das Volksbegehren werben?

Wir freuen uns natürlich sehr, wenn Sie neben Ihrer eigenen Unterschrift auch andere Menschen in Bayern für unser Volksbegehren gewinnen wollen. Um Sie dabei zu unterstützen habe ich folgende Materialien vorbereitet: Meinen Infoflyer zum Volksbegehren Zwei Sharepics zur grafischen Unterstützung in Facebookinhalten oder als Linkvordergrund für die eigene Homepage (Variante 1 / Variante 2)   […]

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20. September 2017

Können wir noch genug Wohnungen bauen, wenn der Flächenverbrauch begrenzt wird?

  Die Begrenzung lässt für den Wohnungsbau noch viel Luft nach oben. Beispielhaft durchgerechnet: In Ballungsräumen werden pro Hektar rund 130 Wohnungen gebaut. Wenn nur die Hälfte (2,5 ha) der 5 ha/Tag für den Bau neuer Wohnflächen verwenden, können wir zukünftig jährlich fast 120.000 Wohnungen bauen. Zum Vergleich: 2016 wurden in Bayern rund 54.000 Wohnungen […]

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Was ist das Problem am Flächenverbrauch?

  Er ist ein Problem für die Umwelt: weniger natürliche Flächen bedeutet weniger Lebensräume für- Tiere und Pflanzen. Schon heute gibt es einen dramatischen Schwund vor allem bei Insekten und Vögeln. Versiegelte Flächen für zu mehr Überschwemmungen. Während in Wiesen und Wäldern das Regenwasser versickert und erst nach und nach in die Bäche und Flüsse […]

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